www.tanja-graeff.de.vu (Einwandfreie Ansicht nur mit Firefox)
"Die Lüge von Trier" wird ein Buch!

An alle Betroffenen!

"Die Lüge von Trier" ist als Grundgerüst fertig. Wie das in Etwa aussieht, zeigt dieser Internetauftritt. Wer sich dazu noch äußern möchte, hat jetzt noch die Möglichkeit. Das gilt nur für direkt betroffene Personen und keineswegs für die vielen Schmierfinken in diversen Foren oder Bloogs. Direkt Betroffene können mich auf Wunsch auch anrufen, die Nummer dazu gibt es auf Anfrage. Meine Äußerung  - Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

An alle Hinweisgeber!

Sollten Sie den sogenannten Freunden, ganz egal wer es war, einmal Hinweise in Bezug auf Tanja gegeben haben, sollten Sie diese Hinweise heute unbedingt an die Ermittler weitergeben. Es wird von hier vermutet, daß viele Hinweise an die sogenannten Freunde gefiltert und nicht weitergeleitet wurden!

Eine der wichtigsten Fragen: Wer hat Tanja Gräff am 6. Juni 2007 in der Zeit zwischen 20.30 Uhr (Ankunft an der Uni) und 23.30 Uhr (angebliche Ankunft auf dem Sommerfest) irgendwo in Trier oder in einem der Shuttlebusse gesehen? Offensichtlich war Tanja Gräff in Begleitung mehrerer Personen. 

Wichtiger Hinweis!

Mit der Vermißtensuche (Sitz Aachen) arbeite ich ab sofort nicht mehr zusammen. Nachdem es einige Ungereimtheiten übelster Art gibt, möchte ich mit diesem "Unternehmen" in keiner Weise mehr in Verbindung gebracht werden! Anfragen werden nur bei berechtigtem Interesse beantwortet. 
Nicht lesen! | Der Film dazu

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Peggy Knobloch
Ulvi Kulac
Katrin Konert

Das Märchen von den guten Freunden... -
Oder: Die perfekte Tarnkappe!


 
Die Showveranstaltung am "Roten Felsen"

Warum kann die "Suche" vom 18. März 2011 nach Tanja Gräff als reine Show bezeichnet werden?

1. Die Höhenretter haben sich zwar abgeseilt, doch haben sie nicht ein einziges Blatt umgedreht, was jedoch unbedingt erforderlich gewesen wäre.

Grund: Zum Zeitpunkt der Aktion hatte sich das Laub von vier Sommern über die Stelle gelegt. Dieses hat mögliche Spuren von Tanja Gräff, sollten sie dort vorhanden sein, komplett verdeckt. Sie sind also mit einer oberflächlichen Sichtung nicht mehr wahrzunehmen.

2. Das bereits Erwähnte gilt auch für die mit einer Kamera ausgerüstete Drohne. Sie vermag zwar Höhleneingänge aufzunehmen, jedoch nichts, was durch eine zentimeterhohe Laub- und Humusschicht verdeckt ist.

3. Die Suchaktion am "Roten Felsen" hat dem Vernehmen nach etwa 4,5 Stunden in Anspruch genommen. Was sollte in dieser für das Gelände sehr kurzen Zeit denn gefunden werden, wenn alles nur von oben oder anders ausgedrückt oberfächlich in Augenschein genommen wurde? Die Antwort kann nur NICHTS lauten.

Bei genauer Betrachtung kommt der bittere Beigeschmack: Die komplette Aktion war nur für das Fernsehen, um nach außen hin zu demonstrieren: Wir lassen nichts unversucht, auch, wenn wir keinen besonderen Anlaß haben. So jedenfalls wurde es von der Pressesprecherin kommentiert...

Welche Rolle spielt die Justiz?

In den Recherchen im Fall Tanja Gräff tauchen immer mehr Ungereimtheiten auf, die sogar auf eine Verstrickung der Justiz in Bezug auf das spurlose Verschwinden von Tanja Gräff schließen lassen. Dafür gibt es mehrere Gründe, die sich einfach nicht wegzudiskutieren sind und die näher betrachtet werden müssen.

1. Die Zeit zwischen 20.30 und 23.30 Uhr (6. Juni 2007) wird totgeschwiegen. Da heißt es lediglich, es wurde vorgeglüht. Wo und wie ist völlig offen. Unerklärlich mit Blick darauf, daß Tanja Gräff bereits in dieser Zeit einem möglichen Täter begegnet sein kann. Weiter heißt es, gegen 23.30 Uhr habe sich die Gruppe per Shuttlebus auf den Weg zum Sommerfest gemacht. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde sie jedoch von niemandem wahrgenommen.

Werden die sogenannten Freunde auf diese Zeiten angesprochen, reagieren sie wie aufgescheuchte Hühner, so geschehen in deren Gruppe bei StudiVz. Dort wurden gegen die Frager Kollektivbeschwerden organisiert, was zu mindestens zwei Accountlöschungen geführt hat. Dabei wäre die Frage ganz einfach zu beantworten. Das an den Tag gelegte Verhalten jedenfalls läßt darauf schließen, daß die "Freunde" mehr wissen, als sie sagen. Das begründet auch die von Anfang an vorherrschende Mauer des Schweigens.

2. Die Ermittler sind sehr schnell davon ausgegangen, daß es sich bei dem spurlosen Verschwinden von Tanja Gräff um eine Tat aus dem näheren Umfeld handelt. Dennoch haben sie zugelassen, daß die sogenannten Freunde in vielen Ermittlungsschritten einbezogen wurden (ein Beweisfoto siehe unten!). Sind "Freunde" demnach nicht dem näheren Umfeld zuzurechnen?

3. Die Höhe der Belohnung wurde sehr schnell auf 15 000 €uro festgelegt, was in einem ganz normalen Vermißtenfall völlig unüblich ist. 
Die Mitteilung der Staatsanwaltschaft dazu finden Sie hier
 

Auszug aus den dazugehörenden Verwaltungsvorschriften des Landes Mecklenburg-Vorpommern (identisch mit Nordrhein-Westfalen, so daß davon auszugehen ist, daß sie in allen anderen Bundesländern gleichlautend sind):

1. Für die Aussetzung von Belohnungen (Auslobung) sind als Strafverfolgungsbehörden zuständig:
a) die Generalstaatsanwaltschaft und die Staatsanwaltschaften,
b) das Landeskriminalamt und die Polizeipräsidien.
2.

a) Die Leitenden Oberstaatsanwälte können Belohnungen bis zu 2 500 Euro und mit Zustimmung des Generalstaatsanwalts Belohnungen bis zu 5 000 Euro für die Mitwirkung von Privatpersonen bei der Aufklärung strafbarer Handlungen oder der Ergreifung oder Wiederergreifung flüchtiger Straftäter aussetzen.

Ebenso kann der Generalstaatsanwalt bei Straftaten, deren Verfolgung ihm obliegt, Belohnungen bis zu 5 000 Euro aussetzen.

Über die Auslobungen ist dem Justizministerium unverzüglich zu berichten.

Für Belohnungen von mehr als 5000 €uro gilt diese Vorschrift:

Belohnungen über 5 000 Euro dürfen nur mit Zustimmung des Justizministeriums ausgesetzt werden.

Daraus ergibt sich zwangsläufig die Frage: Welchen Stellenwert hatte die bis zu ihrem spurlosen Verschwinden völlig unscheinbare Tanja Gräff, wenn sich die Staatsanwaltschaft berufen fühlt, für die Höhe der Belohnung das Justizministerium einzuschalten. Desweiteren ergibt sich die Frage, wie dieses Gesuch begründet wurde und sozusagen im Handumdrehen seitens des Ministeriums bewilligt wurde. Ist das möglicherweise der Grund, der die Ermittler dazu veranlaßt, seit nunmehr fast fünf Jahren stets die gleichen Informationen in die Öffentlichkeit zu lancieren? Und ist das auch der Grund, daß mehr als ein Jahr ohne jedes neue Ergebnis "nachermittelt" wurde, um die wahren Fakten unter den Teppich zu kehren?

4. Richtig ist, daß am 18. März 2011 eine Such-Showveranstaltung mit mehreren Höhenrettern und einer Drohne als Suchaktion nach Tanja Gräff deklariert wurde, die am 30. März 2011 in einer XY-Sondersendung "Wo ist mein Kind" zu sehen war. Diese Sendung ergab keinerlei Neuigkeiten. Warum eine Showveranstaltung, ist in der linken Spalte genauer erklärt.

5. Tanja Gräff hatte nachweislich Kontakt ihn die höheren Justizkreise in Trier. Aus diesem Kreis heraus wurde sie als Leiterin einer Jugendfreizeit "Spanien 2007" bestimmt. Das jedoch kann niemals der Grund für die sehr ungewöhnlich hohe Belohnung gewesen sein.

Fazit: Der Fall Tanja Gräff kann nur geklärt werden, wenn alle mitwirkenden Behörden alle Karten offen legen. Welche Rolle hat Tanja Gräff vor ihrem spurlosen Verschwinden für die Justiz, vielleicht nicht nur in Trier, sondern in Rheinland-Pfalz, gespielt? Hier muß jetzt endlich die Wahrheit gesagt werden, damit der Fall abgeschlossen werden kann.

Es gibt noch einige andere Anhaltspunkte in diese Richtung, die allerdings derzeit nicht sehr relevant sind.

Was machen die denn hier?

Bei dieser Razzia am 13. Juni 2007, also genau sechs Tage nach dem Verschwinden von Tanja Gräff im Trierer Stadtteil Pallien tauchten plötzlich zwei der sogenannten Freunde auf und sprachen mit einem Polizisten. Es ist unverständlich, daß so etwas zugelassen wurde, zumal die Ermittler selbst ganz schnell darauf kamen, ein Täter komme aus dem nahen Umfeld von Tanja Gräff. Wahrscheinlich waren die "Freunde" davon komplett ausgenommen, denn wie sie selbst in einem Fernsehbericht sagten, wurden sie über die meisten Ermittlungsschritte informiert. Womit klar gesagt ist, daß die möglichen Täter den Ermittlern immer einen Schritt voraus waren. Konnte nur deshalb der Fall Tanja bis heute nicht geklärt werden?

Die neue Sendung bei Aktenzeichen XY am 30. März 2011 war eine Enttäuschung. Es wurde nur kalter Kaffee aufgewärmt und brachte nicht eine einzige Neuigkeit. Erstaunlich allerdings ist, daß die Ermittler absolut nichts in der Hand haben. Noch am 15. April 2010 tönte der Chefermittler, Christian Soulier, mir gegenüber am Telefon: "Sie wissen überhaupt nicht, was wir alles haben!" - Ich habe schon vor mehr als zwei Jahren gesagt, daß die Ermittler mit völlig leeren Händen dastehen. An die Macher von XY gerichtet: Eine "Herz-Schmerzsendung" dient keinem. Mehr journalistische Gründlichkeit und direkte Hinterfragungen dienen der Sache mehr. Sonst werden noch mehr Fragen aufgeworfen, die nicht beantwortet werden. Die Lösung findet sich nicht auf dem Gelände der Fachhochschule (FH).

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6 Jahre Leere!

Am 6. Juni 2007 nahm das Schicksal von Tanja Gräff um 20.30 Uhr an der Uni Trier seinen Lauf. Seit dem 7. Juni 2013 wird sie bereits 6 Jahre vermißt. Und die Ermittler laufen immer noch einem Phantom nach und verbreiten Berichte, die jeder Grundlage entbehren. An Sokoleiter Christian Soulier: So werden sie den Fall nie lösen. Schauen Sie in alle Richtungen und vergessen Sie Phantom und Handygespräch. Beides ist kein Beweis dafür, daß Tanja Gräff überhaupt auf dem FH-Fest war. Die sogenannten Zeugen waren ihr jedenfalls alle verbunden und kannten sich untereinander. Der Fall Tanja Gräff sollte somit endlich am 7. Juni 2014 geklärt sein. Das, verehrter Herr Soulier, ist Ihre Aufgabe.

Fake oder echt?!

Shakky - 8. Oktober 2011 - 4:56 Uhr:  Ich habe mal eine Frage an alle die hier schrieben und der Meinung sindm sie ist nicht einer "normalen mordes" gestorben... Nennt mir bitte einen logischen Grund (mit Beweis bzw. Nachweis) wieso und weshalb?
Und bitte lasst endlich diese ewigen Verschwörungstheroin... Seid ihr alle (die hier schreiben) wirklich "ernsthft" von dem Fall betroffen, so das es euch so enorms aufregt?
Ich kannte Tanja persönlich und weiß sehr sicher das dass was mit ihr passiert ist, keines wegs etwas mit "entführung" und co. was zu tun hat...
Jeder aus ihrem damaligen Freundeskreis, weiß was es wirklich war, aber wir werden es niemals aussprechen, weil es ihre eigene Entscheidung war...
Lasst den Fall einfach ruhen...
Quelle: http://www.allmystery.de/themen/km78957-17

Inzwischen hat sich herausgestellt, daß es sich hierbei um einen Fakeeintrag handelt. In einem so ominösen Fall ist das eine Riesensauerei!

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Tanja Gräff

Seit dem 7. Juni 2007 gibt es von der Studentin aus Korlingen bei Trier weder eine Spur, noch ein Lebenszeichen. Kann der Fall nicht geklärt werden, weil die Ermittler von vorn herein auf eine falsche Spur gebracht wurden, die zwangsläufig in die Sackgasse führen mußte?

Wir haben gründlich nachrecherchiert und kommen zu einem verblüffenden Ergebnis: Tanja Gräff ist nie auf dem Fest an der FH Trier angekommen. Hier erfahren Sie die Fakten, die von den Ermittlern vorsorglich schon dementiert wurden, ohne darüber nachzudenken, wie wichtig neue Gedankenansätze sind, zumal alle bisherigen Ermittlungsansätze ins tiefdunkle Nirwana geführt haben.

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