Das Buch

Derzeit entsteht das Buch "Peggy - die Schmierenkomödie von Hof". Es wird alte und neue Erkenntnisse vermischt mit den Ergebnissen eigener Recherchen verbinden und soll ein Versuch sein, diesen Aufsehen erregenden Kriminalfall aufzuarbeiten. Seit 2001 gibt es in diesem Fall nur Verlierer, weil jahrelang niemand richtig nach der Wahrheit gesucht hat.

Im Jahr 2014 hat sich die ursprüngliche Ausgangssituation mit dem Freispruch des bis dahin als Peggy-Mörder geltenden Ulvi Kulac grundlegend geändert und dabei auch das wahre Gesicht seiner "Unterstützer" an den Tag gebracht. So wurde kurzerhand aus "Unterstützer für Ulvi" mal eben "Unterstützer für Peggy" gemacht. Wobei der Spruch "Wir haben den Beweis, daß in Lichtenberg kein Mord stattgefunden hat" die Runde machte.

Von den neuen Gesichtspunkten ausgehend, muß das Kapitel Peggy völlig neu geschrieben werden. Dem Autor war schon immer klar, daß der Vorfall sich niemals so ereignet hat, wie bisher dargestellt. Das zeigt auch der plötzliche Abbruch der Zeugenvernehmungen, insbesondere von Peggys Mutter, im Wiederaufnahmeverfahren gegen Ulvi Kulac. Ein ähnlicher Vorfall hat sich ereignet, als der Lichtenberger Kinderschänder Robert E. zu seinem Verhältnis zu Peggy befragt wurde und das Gericht schnell zu dem Beschluß kam: Drei Jahre Haft. Seltsamerweise wurde erst im Frühjahr 2014 sein Grundstück komplett umgekrempelt, weil dort Spuren von Peggy vermutet wurden.

Mit dem Freispruch von Ulvi Kulac wurde aus dem geschlossenen Mordfall Peggy wieder ein offener Vermißtenfall, womit auch wieder alte Fragen offen sind und beleuchtet werden müssen. Irgendjemand ist für das Verschwinden des Mädchens verantwortlich, egal wer. Sicher ist jedoch, daß es Menschen gibt, die die Wahrheit kennen und durch Lügen und Schweigen nicht nur Peggy, sondern auch viele andere Menschen ins Unglück geschickt haben.

Das Buch "Peggy Knobloch - die Schmierenkomödie von Hof" wird all das genau beleuchten und in vielen Fällen auch das kind beim Namen nennen. Ein genauer Erscheinungstermin steht noch nicht fest.

So wird das fertige Buch einmal aussehen