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Hier finden Sie Deutschlands umfangreichesten Informationen im Vermißtenfall Katrin Konert aus Waddeweitz im niedersächsischen Wendland. Dieser Fall konnte seit Januar 2001 immer noch nicht aufgeklärt werden. Was ist falsch gelaufen? Hier wird versucht, dieser Frage eine mögliche Antwort zu geben.

Der Neujahrstag 2001 bleibt unvergessen

Der 1. Januar 2001 bleibt im niedersächsischen Wendland unvergessen. Damals verschwand die 15jährige Katrin Konert aus Waddeweitz Groß Gaddau (Landkreis Lüchow-Dannenberg) - spurlos. Bis heute, mehr als 15 Jahre danach, gibt es kein einziges Lebenszeichen von ihr.

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Stilles Gedenken

Mit einer Kerze in Herzform und einem Rosenstrauß wurde am Ostersonntag 2007 der sechste Jahrestag seit Katrins spurlosem Verschwinden gedacht. Die Rosen hatten bezeichenderweise die Farben Rot für Liebe und Weiß für Hoffnung. Urheber war offensichtlich ein Fan von www.katrin-konert.de.vu, da er auch entsprechende Hinweise auf diese Seite angebracht hat.

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Der angeblich letzte Weg

Katrins Schicksal am 1. Januar 2001 begann zwischen 17 und 18 Uhr in Bergen/Dumme in der Bahnhofstraße, genauer in der Hausnummer 2, wo ihr damaliger Freund Hansi R. gewohnt hat.

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Ein Rückblick

Sechszehn Jahre ist es jetzt her. Sechszehn lange Jahre - und immer wieder diese verdammte Ungewißheit. Kehrt sie wohlbehalten zurück? Oder ist sie längst tot? Wird sie die zweite Natascha Kampusch, die nach fast acht Jahren des spurlosen Verschwundenseins plötzlich und unerwartet aus dem Nichts auftauchte? Just in dem Moment, als die Hoffnungen auf einen glücklichen Ausgang immer mehr schwanden.

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War dieser Mann am 1. Januar 2001 in Bergen?

Der Mann, den Sie rechts auf dem Bild sehen, ist Jan Oetke (26). Er stammt aus Uelzen und hat gestanden, innerhalb einer Woche in Bodenfelde die Schülerin Nina (14) und Tobias (13) kaltblütig ermordet zu haben.

Inzwischen wurde bekannt, daß die Kripo Lüchow prüft, ob der Mann auch für das Verschwinden von Katrin in Betracht kommt. Immerhin spricht die Nähe zwischen Uelzen und Bergen dafür, daß der damals 17jährige sich am Neujahrstag in Bergen aufgehalten hat.

Wer weiß mehr und kann sich erinnern, ob er Jan Oetke am Neujahrstag 2001 in Bergen / Raum Clenze gesehen hat? Hinweise richten Sie bitte an Andreas Rusche bei der Kripo in Lüchow unter der Telefonnummer 05841 1 22-0

Jan Oetke wurde am 27. Juni 2011 wegen zweifachen Mordes zu lebenslanger Haft, Unterbringung in der Psychatrie und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Damit hat sich sein Leben für ihn erledigt.

Jan Oetke

Das Geheimnis des Heckenweges

Was ist am Heckenweg wirklich passiert? Es ist schon mehr als merkwürdig, daß sich Katrin dort fast zwei Stunden lang an der Bushaltestelle aufgehalten hat, ohne auch nur eine einzige Spur zu hinterlassen. Die Bildershow bringt einen kleinen Überblick.

Ansehen

Die Tücken der Neuen Straße

An der Bushaltestelle Heckenweg hat sich Katrin den denkbar ungünstigsten Platz ausgesucht, um in Richtung Clenze zu trampen. Da wäre die letzte Laternenpeitsche am Ende der Neuen Straße die bessere Wahl. Sie bot allerdings keinen Schutz vor dem Eisregen.

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Die Sektenstory

Wenn das Sommerloch am Tiefsten ist, zaubern bestimmte Medien bisweilen recht abenteuerliche Geschichten aus dem Hut. Eine davon ist die Sektenstory, in der Katrin eine seltsame Rolle spielt.

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So arbeiten wir vor Ort

Vorortrecherchen sind immer harte Arbeit, bei denen viel Bewegung erforderlich ist und möglichst viel in kürzester Zeit abgearbeitet werden soll. Zudem finden dabei auch viele Gespräche statt, um auf diese Weise möglichst Licht uns Dunkel zu bringen.

Der Fotobericht

Eine Analyse zum Hergang

Was haben Annette Peus (29.09.96), Hilal Erkan (27.01.99), Anita Richter (11.06.99), Sandra Wißmann (28.11.00) und Katrin Konert (01.01.01) möglicherweise gemeinsam (in Klammern das Vermißtendatum)?

Eine Analyse

Über einen Wendlandbesuch

Auch das kommt bei einer Außenrecherche vor. Ein Informant, mit dem wir einen festen Termin hatten, hat uns einfach in der Luft hängenlassen. Dennoch überwiegen die postiven Ereignisse.

Der Bericht

Katrins seltsame Alterung

So phantasielos (rechtes Bild) stellt sich die Kripo Katrin heute vor. Kein Wunder, daß der Fall nie geklärt wird. Und das Fernsehen unterstützt das auch noch. Die Hauptsache, Herz und Schmerz, und bloß keine Fakten!

Der 1. Januar 2001 bleibt im niedersächsischen Wendland unvergessen. Damals verschwand die 15jährige Katrin Konert aus Waddeweitz Groß Gaddau (Landkreis Lüchow-Dannenberg) - spurlos. Bis heute, 16 Jahre danach, gibt es kein einziges Lebenszeichen von ihr. Im Rahmen der Ermittlungen sind viele Fragen offen geblieben, Fragen, die auf die Spur von Katrin führen können, die allerdings von der ermittelnden Kripo in Lüchow keine Berücksichtigung finden. Es entsteht der Verdacht, daß an einer Aufklärung von Katrins Schicksal inzwischen niemand mehr interessiert ist, weil Fehler aus der Vergangenheit nicht rückgängig gemacht werden können.

Katrin Konert Katrin Konert
Katrin auf älter gemacht

Offener Brief an die Ermittler

Nachdem ich meine Recherchen im Wendland weitgehend abgeschlossen hatte, habe ich die Ergebnisse per offenen Brief dem Ermittlungsleiter Andreas Rusche zukommen lassen. Denn der hat offensichtlich kein Interesse, mit mir über den Fall zu sprechen. Was auch logisch ist, denn ich war und bin sein größter Kritiker. Und das soll auch so bleiben. Freilich gibt es auf solche Post keinerlei Antwort. Die Ermittler wissen genau, warum. 

Der ungekürzte Brief